Klettern mit Behinderung

„Geht nicht, gibt’s nicht!“ Viel mehr Leute können klettern als man denkt. Erfolg hängt in erster Linie von der eigenen Entschlossenheit ab! Denkt daran. Probiert den ersten Schritt und sammelt Erfahrungen wie sie hier bereits gemacht wurden……

Andreas Engelhard - Hemiparese




Andreas Engelhard
Jahrgang: 1963
Behinderung: Eine linksseitige spastische Lähmung (Hemiparese) seit meiner Geburt


"Es ist nicht Möglich!" "Du wirst deine Hand nicht mehr unabhängig von deiner rechten steuern können." Das waren die Worte der Ärzte. Seit ich denken konnte, lebte ich mit dieser Diagnose.

Aber vor Eineinhalb Jahren hat sich das geändert. Ich fing an mit klettern. Kein Therapieklettern. Klettern an ganz normalen Wänden, wie es sie auf der Waldau, im Kletterzentrum Stuttgart gibt. Ich probierte es immer wieder…. fiel ab und probierte es noch einmal. Irgendwann hatten sich die Bewegungen so eingeschliffen, dass ich mehrere Züge aneinander reihen konnte, so lange die Kraft genügte.

Die Hände und Finger wurden kräftiger und ich konnte meine linke Hand unabhängig von der rechten steuern. Es ist noch nicht perfekt aber dennoch habe ich riesige Fortschritte gemacht. Nicht durch Medikamente, Ergotherapie oder Krankengymnastik, sondern ganz allein durch die Bewegungen beim klettern. Ich wünschte ich hätte früher mit dem klettern begonnen, dann wäre heute vermutlich alles normal.

Ich danke meiner Frau und allen anderen Klettermaxen dafür, dass sie immer bereit sind mir zu helfen, Tipps und Anregung geben.


>> Homepage von Andreas Engelhard

Peter Steger - Teraplegie C6C7




Peter Steger
Jahrgang: 1968
Behinderung: Tetraplegie C6C7 komplett (Lähmung) inkomplett (ein Teil der Nervenbahnen sind noch funktionsfähig)


Nachdem ich gefragt wurde, wie ich mich nach dem klettern fühlte, sagte ich wie aus der Pistole geschossen: Total befriedigt! Total die Endorphine – Glückshormone – waren da. Ich konnte es auch immer noch nicht glauben, was ich da vollbracht habe.

Denn ich bin ja mithilfe von zwei Kletterprofies die Wand hoch geklettert. Ich habe immer Anweisungen gegeben, wo ich meine Füße hin haben möchte. Die zwei haben mir dann geholfen und die Füße dort hingestellt. Ich habe mich dann mit den Armen an den entsprechenden Punkten hochgezogen - zu den Fixpunkten hin gegriffen und den Körper dann nachgezogen. Denn man muss sich ja schon vorher im Kopf ne Kletterroute zurechtlegen.

Ich hätte niemals gedacht, dass ich eine solche Leistung in bzw. aus meinem Körper abrufen kann. Was ganz wichtig ist, man steckt sich zu Beginn ein Ziel: Wenn man da Oben ist - aus der Sicht eines Rollifahrers – die Perspektive dort oben am Ziel, am obersten Punkt der Kletterwand ist die Perspektive geil! Danach bin ich dann am Abend fertig – aber mehr als zufrieden. Man hat richtig lange etwas davon und freut sich schon auf das nächste Mal.

Wir waren auch als Gruppe beim Klettern, da klettert einer, die anderen sichert einen ab – auch das fördert das zusammen sein, weil jeder für den anderen auch die Verantwortung hat! Und selbst „nur“ einen Meter hochzukommen ist gigantisch – was zählt ist der Wille und der Versuch. Die Zwei Klettertrainer waren total aufgeschlossen, haben mich ermutigt, mir die Angst genommen, hatten keine Berührungsängste. Das war klasse.“

Winfried Baumgärtner - Parkinson




Winfried Baumgärtner
Jahrgang: 1939
Behinderung: Parkinson, Herzerkrankung


Meine "Bergbegeisterung" begann in den 50er Jahren mit dem Klettern auf der Schwäbischen Alb. Mit dem Studium in München rückten die Kaiser- und Wettersteinwände näher und boten ein ideales Trainingsgelände. Ebenso die Dolomiten, später auch die Zentralalpen und - immer anspruchsvoller - die Westalpen. Bis auf ein paar knackige Stürze in der Solda-Führe aus der Marmolada SW-Wand und der Schmid-Krebs-Führe sowie der Laliderer N-Wand, konnte mich damals nichts aufhalten. Wenn es mal nicht so gut lief, baute mich mein Freund Wilhelm Schloz immer wieder auf. So in der Brandler-Hasse in der Rotwand SW-Wand oder der Gd. Capucin O-Wand.

Ab Anfang 60 wurde dann das Alter spürbar. Manchmal blickte ich noch etwas arrogant auf die Kletterer herab, die nur einfachere Routen klettern konnten - aber mit zunehmendem Alter ging es mir auch nicht anders. Meine Frau, die auch öfter in steilem Gelände anzutreffen war, hat mich aber immer wieder aufgemuntert.

Seit 1998 habe ich zwei Stents, seit 2011 zusätzlich einen Aortenprothese und eine Aortenklappenprothese. Ich musste daher einen Gang zurückschalten, aber klettern auf Sparflamme ging und geht immer noch. Seit 2013 habe ich auch eine fortschreitende Parkinsonerkrankung. Als es schon mit dem normalen Laufen immer schwieriger wurde, habe ich geglaubt, jetzt geht nichts mehr. Aber es war wieder Wilhelm Schloz, der mir den Anstoß gab, in der Halle zu klettern. Dort klettere ich jetzt leichte Sachen, von oben gesichert. Irgendjemand sichert mich immer. Deshalb: aufhören? Wozu. So genieße ich nach dem Klettern mit den Kameraden gerne einen Cappuccino. Meist mit Wilhelm, mit dem ich 2015 unser 60-jähriges Kletterjubiläum feiern konnte.

Tanja Kieß - Hemipelvektomie (Amputation des rechten Beines und der rechten Beckenhälfte)




Tanja Kieß
Jahrgang: 1969
Behinderung: Amputation des rechten Beines und der Hüfte


Auf die Frage meines Mannes, was ich mir zum Geburtstag wünsche, sagte ich: ein „Abenteuer“. Etwas, was Spaß macht und mich neu herausfordert - wie zum Beispiel in einen Hochseilgarten zu gehen. Aufgrund meiner hohen Amputation war jedoch schnell klar, dass diese teilweise doch recht wackelige Umgebung für mich nicht in Frage kommt. So hat sich mein Mann erkundigt und mich mit dem gebuchten Kletterevent auf der Waldau überrascht, einschließlich professionellem Trainer.

Zugegeben: Ein bisschen mulmig war es mir dann schon, als mir der Klettergurt angepasst wurde und mir dann plötzlich einfiel, dass ich doch eigentlich gar nicht schwindelfrei bin. Doch dafür war es dann zu spät.

Der erste Eindruck: Ich habe es mir nicht ganz so anstrengend vorgestellt. Ich dachte, dass ich selbst gar nicht so viel machen muss, sondern dass derjenige, der mich sichert, einfach ein bisschen mehr nach oben „zieht“. Doch weit gefehlt - meine eigene Kraft war gefragt! Durch das langjährige Gehen an Stützen habe ich zwar sehr kräftige Arme, doch beim Klettern waren noch ganz andere Muskeln gefordert, von denen ich bisher gar nicht wusste, dass ich sie habe. So bin ich dann Stück für Stück immer ein bisschen höher gekommen. Ungefähr auf halber Wandhöhe sagte ich meinem Trainer, dass ich so langsam wieder nach unten möchte, da ich keine Kraft mehr habe. Doch er meinte ganz gelassen, ich soll doch einfach eine kurze Pause machen (wohl gemerkt auf „Halbhöhe“ in der Wand hängend!!) und dann noch ein bisschen weiter nach oben klettern. Gesagt, getan. Es ging tatsächlich noch weiter – und zwar bis zur Decke! Wow. Das war ein Gefühl!! Ich war so happy, dass ich es aus eigener Kraft bis ganz nach oben geschafft habe. Nie hätte ich das für möglich gehalten!

Total motiviert ging es dann noch weiter zu nächst höheren / schwierigeren Wand bis auf 16 Meter Höhe! Insgesamt habe ich es 3-4 Mal bis ganz nach oben geschafft.

Beim Geburtstagsessen konnte ich mich am Abend vor Müdigkeit kaum noch auf dem Stuhl halten und den Muskelkater werde ich wohl nie vergessen.... Aber es hat sich wirklich gelohnt und mir gezeigt, was alles möglich ist - trotz oder gerade mit Handicap :-).

Leonie - blind



Leonie
Jahrgang: 1999
Behinderung: blind


Letztes Schuljahr war ich jeden Donnerstag im Kletterprojekt unserer Schule. Ich fand es sehr spannend, weil ich noch nie in einer Kletterhalle geklettert bin.

Wir fuhren mit den Niko-Bussen zur Kletterhalle. Nachdem wir uns umgezogen haben sind wir geklettert. Während die anderen kletterten, haben wir gewartet. Leider mussten wir sehr früh wieder gehen, weil manche von uns um 15:20 Uhr nach Hause fuhren.

Ich finde, dass es nicht schwer ist als blinder zu klettern, da wir ja die Kletterwand abtasten können. So wissen wir, wo die Griffe und die Tritte sind. Mir hat das Kletterprojekt sehr viel Spaß gemacht, aber es war schade, dass es nur so kurz war.

bhz Stuttgart e.V.





bhz Stuttgart e.V.
Jahrgang: 1994-2001
Behinderung: Downsyndrom, Autismus und körperliche Beeinträchtigungen


Wir sind eine Klettergruppe aus Kindern mit geistiger Behinderung des bhz Stuttgart e.V.. Alle zwei Wochen treffen wir uns freitagmittags auf der Waldau und klettern zwei Stunden lang. So einzigartig, wie die Kinder sind, so vielfältig sind auch ihre Beeinträchtigungen: manche haben das Down-Syndrom, Autismus oder neben der geistigen Behinderung noch körperliche Beeinträchtigungen. Aber alle vereint die Lust am Klettern! Viele der Kinder kommen seit fast 5 Jahren und haben große Fortschritte erreicht. Sie entwickelten sich nicht nur in klettertechnischen Bereichen weiter, sondern auch in ihrer Persönlichkeit und ihrer körperlichen Fitness. Körperliche Beeinträchtigungen konnten durch das Ganzkörpertraining beim Klettern abgemildert werden und Haltungsschäden verbessert werden.

Jana:

Mein Name ist Jana, ich bin 20 Jahre alt und bin gerade fertig mit der Schule. Viele aus meiner Klasse an der Karl-Schubert-Schule haben vom Klettern geschwärmt, daher wollte ich auch klettern gehen. Ich klettere seit 2009.Am Anfang habe ich mich schwer getan. Ich hatte ein bisschen Angst an den kurzen Wänden. Aber jetzt klettere ich schon die langen Wände und kann auch nach Farben klettern. Da klettere ich so eine 4+. Ich muss mich immer ein bisschen motivieren herzukommen, aber wenn ich da bin, finde ich es gut! Ich habe inzwischen keine Angst mehr, bin kräftiger geworden und auch gelenkiger. Leider musste ich vor den Sommerferien aufhören, da ich nun arbeiten gehe. Aber zum Glück habe ich meinen Papa mit dem Klettern angesteckt und der klettert mit mir weiter!

Nina:

Ich bin Nina, bin 16 Jahre alt und klettere seit 2009. In der Halle klettere ich eine 5 an den hohen Wänden. Am Anfang bin ich nur an den kleinen Wänden geklettert, heute mache ich nur noch die großen. Am Anfang hatte ich Angst, aber jetzt finde ich die Höhe ganz gut. Ich kann jetzt auch nach Farben klettern und das klettern macht mir sehr viel Spaß. Bald werde ich das Sichern auch mal ausprobieren.

Jakob:

Mein Name ist Jakob und ich gehe auf die Reichberg-Realschule. Ich bin 15 Jahre alt und klettere seit 2009. Ich bin gerne mit den anderen Kindern in der Klettergruppe, die Abschlussrunde finde ich besonders gut. Ich klettere gerne hoch und habe dabei keine Angst. Am liebsten klettere ich quer die Wände entlang. Das habe ich lange gemacht, bevor ich mich in die Höhe gewagt habe. Wenn ich oben bin, rufe ich laut: „AB!“ und seile mich ganz schnell ab.

Berfin:

Ich bin die Berfin, bin 16 Jahre alt und war bis vor kurzem auf der Karl-Schubert-Schule. Meine Freundin Jana hat mich zum Klettern gebracht. Am Anfang war das Klettern sehr schwer für mich, da ich mich nur kurz halten konnte. Dann wurde ich immer stärker und inzwischen schaffe ich 2 hohe Wände an einem Mittag. Die kleinen Wände finde ich aber immer noch schöner. Durch das Klettern habe ich sehr viel Kraft bekommen, im Rücken und in den Armen, das hilft mir auch im Alltag viel!

Marcel:

Mein Name ist Marcel und ich klettere seit 8 Monaten. Ich wage mich langsam an die Wände heran und brauch immer etwas Zeit beim Klettern. Ich klettere nur im Toprope und mag das Ablassen. Ich mag die Gruppe, da viele Freunde aus der Karl-Schubert-Schule dabei sind.

Lebenhilfe e.V. - Kletterprojekt mit unterschiedlichen Behinderungen




Aus einem Artikel von Eva Schackmann in der Lebenshilfe Zeitung zum Kletterprojekt von jungen Erwachsenen mit unterschiedlichen Behinderungen. >> Hier geht es zum Original

„Am Klettern gefällt mir alles!“

„Das macht Spaß!“, sagt Miriam H. und legt selbstbewusst den Klettergurt an. Ihre Begleitperson, Volker Otterbach, hilft ihr dabei und prüft, ob alles richtig sitzt. Dann geht es los. Routiniert zieht sich die 18-Jährige an den Griffen hoch. Stück für Stück erobert sie sich die Kletterwand, so hoch, wie es für sie an diesem Tag passt. Die junge Frau trainiert jede Woche zusammen mit einer Gruppe im Kletterzentrum des DAV (Deutscher Alpenverein) auf der Waldau, einem südlichen Außenbezirk von Stuttgart. Wenn man sie so an der Wand sieht, kommt man zunächst gar nicht auf die Idee, dass sie eine geistige Behinderung hat.

Klettern ist ein beliebter Breitensport. Das erste Bild, das vielen Nichtkletterern in den Sinn kommt, wenn sie an diese Sportart denken, sind dünne, athletische, trainierte Menschen, die in schwindelerregender Höhe, unter Überhängen, waghalsige Klettermanöver machen. Also nichts für „Otto-Normalmensch“ und schon gar nichts für Menschen mit Behinderung? Wie so viele, erweist sich auch dieses Vorurteil als falsch.

Wer donnerstagnachmittags im Kletterzentrum zu Gast ist, kann eine Gruppe Schülerinnen und Schüler beobachten, die mit ungeheurer Freude und Engagement an der Wand zugange sind. Es ist eine Gruppe von Jugendlichen, zwischen 12 und 18 Jahren alt, mit und ohne Behinderung. Seit knapp einem Jahr klettern sie, angeleitet von einem Trainer des Kletterzentrums, miteinander. Katrin Schairer, bei der Lebenshilfe Stuttgart zuständig für den Bereich „Familie-Freizeit-Begegnung“, koordiniert das Projekt, das im Rahmen der außerschulischen Nachmittagsbetreuung stattfindet. Klettern ist ein sehr sozialer Sport, „denn“, so Katrin Schairer, „klettern kann man nur miteinander“. Eine Person sichert, die andere Person klettert. Man muss sich gegenseitig helfen und ist aufeinander angewiesen. In der Halle und auch im Außenbereich gibt es viele Wände zu besteigen. Die Gruppe bleibt dabei zusammen, einer oder zwei klettern an einer Wand, die anderen spornen von unten an.

„Das Angebot zeigt, dass Sport und Bewegung im richtigen pädagogischen Rahmen und ohne Leistungsdruck auch Kinder und Jugendliche erreichen kann, die sonst oftmals nicht den Zugang zu Sportangeboten haben.“ Fabian Schönleber, GES

„Wenn alle Jugendlichen, die wollen, hochgeklettert sind, geht es zur nächsten Kletterwand weiter“, erzählt Edona Hida, die die Gruppe regelmäßig begleitet. Sehr beliebt ist auch das „Bouldern“, das Klettern an niedrigen Wänden ohne Sicherung. Aus geringer Höhe kann man sich auf eine dicke Matte plumpsen lassen und sich dabei so richtig auspowern.

Schön beim Klettern ist, dass es jeder nach seinen eigenen Fähigkeiten ausüben kann. Es gibt unzählige Varianten, von ganz leicht bis ganz schwer. Jeder kann sich so viel Zeit dabei lassen, wie er braucht. Dabei werden ganz unterschiedliche Aspekte gefördert und trainiert. Zum einem werden natürlich Muskeln, Sehnen und Bänder gestärkt und gedehnt und die Beweglichkeit und Koordination gefördert. Das Körpergefühl wird deutlich verbessert. Zum anderen werden kognitive Fähigkeiten geschult, wie zum Beispiel die Wahrnehmung: „Wo kann ich hin? Wo muss ich greifen?“ Das gilt auch für die Konzentration, das Durchhaltevermögen: „Da will ich jetzt noch hin!“ und die Selbsteinschätzung: „Das schaffe ich noch! Das ist heute nichts mehr für mich!“. Man lernt, mit Frustrationen umzugehen, Ängste zu überwinden und nicht aufzugeben, wenn es beim ersten Mal nicht klappt. Das stärkt das Selbstbewusstsein sehr und kommt allen Kindern zu Gute, mit und ohne Behinderung. Die Gruppe ist im Laufe der Zeit sehr zusammengewachsen. Das Miteinander ist selbstverständlich geworden. „Toll, dass so etwas für Kinder mit Behinderung organisiert wird. Ich hatte vorher keinen Kontakt zu Kindern mit Behinderung. Ich verstehe gar nicht, weshalb sie ausgegrenzt werden. Sie sind halt anders, aber sehr nett. Manchmal netter als andere“, erzählt eine Teilnehmerin. Im Kletterzentrum ist die Gruppe fest verankert. „Der Besuch der Gruppe ist jede Woche ein Highlight im Kletterzentrum“, berichtet Matthias Schürger, der Klettertrainer, „die Kinder und Jugendlichen mit Behinderung kommen herein und freuen sich und verbreiten gute Laune. Es kommt schon vor, dass sie spontan von Geburtstagsgruppen zum Kuchen essen eingeladen werden.“

„Es ist so toll, dass es dieses Angebot gibt. Mein Sohn ist ein sehr sozialer Mensch. Es tut ihm so gut, dass er mit anderen Kindern zusammen aktiv sein kann. Das Klettern ist außerdem besonders gut für das Körper-gefühl und alle Muskeln werden aktiviert. Auch die, die man sonst nicht einsetzt“, freut sich Carine Fischer, deren Sohn kognitiv beeinträchtigt ist. Die jungen Leute mit Behinderung sind sich einig: „Am Klettern gefällt mir alles.“ „Es ist toll.“. „Es macht Spaß.“ Und zwar jeden Donnerstag wieder.

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